RE: Regionalwetter

#16 von Oldie , 09.11.2017 17:19

Stürmische Böen an Nord- und Ostsee

Ab Donnerstag kann es vor allem an der Nord- und Ostsee stürmisch werden. Bis zum Wochenende dann zusätzlich im Süden und höheren Lagen. Sogar mit Sturmböen ist zu rechnen.
Das Wochenende verspricht in ganz Deutschland kalt und ungemütlich zu werden. Besonders in der Mitte und im Süden soll es stark bewölkt oder bedeckt bleiben.
Zum Teil wird mit länger andauerndem Regen gerechnet. Besonders in den südlichen Mittelgebirgen und den Alpen können auch größere Regenmengen zusammenkommen.
Im Norden soll die Wolkendecke dagegen zeitweise auflockern. Dort können sich aber weiterhin einzelne Schauer oder kurze Graupelgewitter entwickeln.

Polarluft schaufelt Kälte nach Deutschland
Die Höchstwerte sollen zwischen 5 und 13 Grad liegen. Richtung Sonntag wird zwar mit weniger Regen gerechnet.
Aber vor allem in den Alpen und im Süden Baden-Württembergs soll es noch Niederschläge geben, die in höheren Lagen dann sogar in Schnee übergehen.
"Der Winter meldet sich zu Wort. Nachdem es in den vergangenen Tagen bereits die Alpenregionen mit Schnee bis auf 800 Meter herab getroffen hat, sinkt nun zum Sonntag und Montag die Schneefallgrenze in den süddeutschen, ostdeutschen, aber auch westdeutschen Mittelgebirgen bis auf 500 Meter". In den höheren Lagen der Mittelgebirgen ist auch mit Schneeverwehungen zu rechnen.

Nutzt also die Ruhe und das Wetter im Nordosten an der Ostsee. Ab und an soll sich sogar die Sonne blicken lassen.

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RE: Regionalwetter

#17 von Alphabet , 29.12.2017 00:25

Stürmisches Wetter

Ein Niederschlagsband zieht in der Nacht auf den 30. Dezember weiter nach Osten und schwächt sich dabei ab. Über dem Westen liegt die Schneefallgrenze bei 700 bis 1.000 Meter und sinkt nach Osten bis in die tieferen Lagen ab. Bereits ab den frühen Morgenstunden erreichen die Ausläufer eines weiteren Sturmtiefs den Westen und sorgen dort für weitere Niederschläge, welche bei Temperaturen von +5 bis +10 Grad bis in höhere Lagen in Regen übergehen können. Weiter nach Osten bleibt es mit +2 bis +6 Grad etwas kühler, aber auch dort steigt die Schneefallgrenze bis in die höheren Lagen an. Der Wind frischt spürbar auf und kommt stark bis mäßig aus südwestlichen Richtungen. Über mittleren und exponierten Lagen, sowie entlang der Küstenregionen sind auch Sturmböen bis hin zu schwere Sturmböen nicht auszuschließen.

Wetter Silvester 2017


Am 31. Dezember berechnen die Wettermodelle weiterhin ein hohes Potential für Starkwindereignisse - insbesondere über den Küstenregionen und den exponierten Lagen ist mit teils stürmischen Windböen zu rechnen.
Der Wind treibt ein Niederschlagsfeld vor sich her, welches im Tagesverlauf Deutschland von West nach Ost überquert und in der Silvesternacht einen breiten Streifen zwischen Stuttgart und Berlin erreichen kann.
Der Wind bleibt in der Neujahrsnacht böig und über exponierten Lagen auch stürmisch. Die Temperaturen erreichen tagsüber +8 bis +14 Grad und sinken in der Silvesternacht auf +4 bis +8 Grad ab.

So das wohl diverse Silvester-Strandpartys samt Feuerwerk dem Sturm zum Opfer fallen können-

 
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RE: Regionalwetter

#18 von Rainer , 16.02.2018 14:15

Das WE 17./18.2.18

Am Samstag darf sich weiter nur der Norden Deutschlands Hoffnung auf ein paar Sonnenstrahlen machen, in der Mitte bis in den Süden Deutschlands fällt oberhalb von etwa 400 Metern Schnee.
Am Sonntag hält sich im Norden starke Bewölkung und es fällt vereinzelt Regen, unter den sich regional auch Schneeschauer mischen können.
Die Temperatur steigt auf 2 bis 7 Grad

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RE: Regionalwetter

#19 von Ostseeblick , 01.04.2018 12:01

Weiße Ostern: Unfälle und Stromausfälle in MV
Bis zu 30cm Neuschnee in einer Nacht haben MeckPom weiße Ostern beschert.

Schnee und Glätte machen in Mecklenburg-Vorpommern am Ostersonntag Autofahrern und Fußgängern zu schaffen. Betroffen ist vor allem die Region um Rostock. Dort zählte die Polizei von Sonnabendnachmittag bis Sonntagmorgen knapp 100 Unfälle. Insgesamt wurden dabei zehn Menschen verletzt, zwei von ihnen schwer. Ein 58-jähriger Mann prallte am Sonnabend mit seinem Transporter bei Stavenhagen (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte) gegen einen Baum, ein 57-jähriger Mopedfahrer verunglückte auf winterglatter Straße bei Dobbertin (Landkreis Ludwigslust-Parchim).

"Sehr nasser, schwerer Schnee".... Graal Müritz von der Außenwelt abgeschnitten
Neben den Unfällen sorgen Schneeverwehungen sowie unter der Schneelast umgestürzte Bäume vielerorts für Probleme. In Graal-Müritz (Landkreis Rostock) fielen nach Angaben eines Reporters von NDR 1 Radio MV 30 bis 40 Zentimeter Neuschnee. "Das ist sehr nasser, schwerer Schnee", hieß es. Beide Zufahrtstraßen in das Ostseebad wurden wegen der Gefahr abbrechender Äste vorsorglich gesperrt, voraussichtlich bis zum Mittag ist der Ort noch von der Außenwelt abgeschnitten.

Zudem herrscht Sturm
Mit der Folge von Schneeverwehungen.
Aber mit der Folge: Sämtliche Osterfeuer auf Usedom abgesagt
Wegen Wind und Wetter fällt das Osterfeuer auf Usedom aus. Feuerwehr und Kurleitung der Insel haben sich entschieden dieses Jahr auf den Brauch zu verzichten.


Schwerpunkt Landkreis Rostock
Im gesamten Landkreis gab es seit dem Morgen knapp 100 Einsätze der Feuerwehr. Die Einsatzkräfte seien am Limit, hieß es. Straßen wurden gesperrt, öffentliche Veranstaltungen abgesagt. Insbesondere in den Bereichen um Bad Doberan, Kröpelin und Rerik gibt es derzeit erhebliche Behinderungen. Winterdienste und Feuerwehren sind im Dauereinsatz. Busse und Bahnen fahren mit Verzögerungen beispielsweise in Rostock und auf der Strecke zwischen Stralsund und Demmin. Zwischen Stralsund und Binz fahren die Züge inzwischen wieder. Im Bereich um Neubrandenburg zählten die Behörden 34 Unfälle, bei denen ein Schaden von rund 200.000 Euro entstand.

Zahlreiche Stromausfälle in Vorpommern
Insbesondere in Vorpommern sitzen die Menschen vielerorts im Kalten, weil der Strom ist ausgefallen ist. Bäume sind auf Oberleitungen gestürzt - etwa bei Helmshagen II in der Nähe von Greifswald. Die Mitarbeiter der Stromversorger waren überall im Einsatz, um die Leitungen zu reparieren. Nicht überall werde das schnell gehen, teilte ein Sprecher des Stromversorgers eDis auf Anfrage mit. Laut Polizei melden erste Orte schon wieder eine intakte Stromversorgung.

Vorpommern: Hunderte Bäume umgefallen
Alle Hände voll zu tun haben auch die Feuerwehren. Sie müssen Bäume und Äste von Oberleitungen und Straßen räumen. Der Sprecher der Leitstelle Vorpommern-Rügen sagte, es seien hunderte Bäume umgefallen. Die Polizei sperrte vorsorglich Straßen, die durch Wälder führen. Probleme gibt es auch an einigen Bahnübergängen. Schrankenanlagen öffnen zum Teil nicht vollständig wie etwa in Rövershagen oder in Rakow bei Süderholz in Vorpommern. Ein Polizeisprecher warnte auf NDR 1 Radio MV: Wer nicht unbedingt mit dem Auto fahren muss, sollte zu Hause bleiben.

Zoos geschlossen
Der Rostocker Zoo und der Wildpark in Güstrow bleiben heute aus Sicherheitsgründen geschlossen. Beide Einrichtungen teilten mit, das Gefahr für Tiere und Besucher durch die große Schneelast auf den Bäumen bestehen könnte. Das geplante große Osterfeuer zur Saisoneröffnung im IGA-Park in Rostock-Schmarl wurde ebenfalls abgesagt. Das Gelände ist wegen der Schneemassen unpassierbar.

Probleme in Nationalparks
Der für heute angekündigte Start des Müritz-Nationalparktickets fällt aus. Darüber informierte die Verkehrsgesellschaft. Im Müritz-Nationalpark gebe es keinen Winterdienst. Die Busse kommen nicht in das Schutzgebiet. Ab wann die Busse in den nationalpark fahren, ließ die Verkehrsgesellschaft offen. Das Nationalparkamt Vorpommern warnt unterdessen vor dem Betreten der Wälder. Es besteht Lebensgefahr aufgrund herabstürzender Äste und umbrechender Bäume. Betrifft den Darßwald und den Osterwald auf dem Zingst.


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zuletzt bearbeitet 01.04.2018 | Top

RE: Regionalwetter

#20 von Möppel , 01.04.2018 13:28

Stimmt, Helmshagen II ohne Strom.

 
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RE: Regionalwetter

#21 von Uwe P. , 07.07.2018 22:58

Bilderbuch-Sommer 2018
Deutschland steuert nach Ansicht von Meteorologen womöglich auf einen Bilderbuch-Sommer zu. «Das Sommer-Wetter richtet sich gerne danach, wie derzeit die Wetterlage ist», sagte ein Wetterkundler des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am Donnerstag in Offenbach.

Er halte daher einen warmen und trockenen Sommer in diesem Jahr für wahrscheinlich. Damit könnte tatsächlich einmal die Bauernregel zutreffen, nach der der Siebenschläfertag Aufschluss darüber gibt, wie das Wetter in den kommenden sieben Wochen wird. Denn am Mittwoch (27. Juni) war es laut DWD fast überall in Deutschland sonnig und warm. Unterstützend komme hinzu, dass die Luft über dem Baltikum und Nordeuropa ebenfalls vergleichsweise mild sei. Am Siebenschläfertag wurden in Schweden bis zu 26 Grad gemessen.
«Wir werden wahrscheinlich über den Sommer eine ähnliche Wetterlage haben, wie im Moment - auch wenn die Bauernregel nicht für eine konkrete Vorhersage taugt», sagte der Meteorologe. Nach früheren Angaben des DWD liegt die Trefferquote des Siebenschläfertags tatsächlich bei rund 60 Prozent.
Auf jeden Fall bleibt es zumindest bis Anfang der kommenden Woche sommerlich. Am Samstag und Sonntag erwartet der DWD am Oberrhein Spitzentemperaturen von 33 Grad. Lediglich der Süden bekommt zunächst von dem erhofften Sommer noch nicht viel ab: Dort ist es bis zum Wochenende regnerisch und mit Temperaturen zwischen 19 und 24 auch vergleichsweise kühl.

Nur, der Sommer kam bereits vor Monaten gleich nach dem Winter.
Vorboten der Erderwärmung oder doch "nur" eine Auswirkung der immer noch gestörten Zirkulation der Höhen-Winde ?

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RE: Regionalwetter

#22 von Bator , 16.11.2018 16:04

Der Winter kommt! Und das gleich richtig: Für nächste Woche wird vielerorts der erste Schneefall erwartet. Auch mit Glätte muss gerechnet werden.
Am vergangenen Montag gab es noch bis zu 21 Grad - doch damit ist jetzt entgültig Schluss. Schon bald werden die Höchstwerte bei gerade mal null Grad liegen. Wetterexperten sind sich einig: Jetzt wird es winterlich in Deutschland.

Die kälteren Temperaturen sind bereits am Freitag zu spüren: Aufgrund beständigen Nebels hat es vielerorts gerade mal 2 bis 6 Grad. Am Nachmittag kann sich teilweise jedoch die Sonne durchsetzen. Dann sind Höchstwerte bis 14 Grad möglich, prognostizert der Deutsche Wetterdienst.

Auch am Wochenende wird es nach anfänglichen Nebelfeldern gebietsweise wieder sonnig. Am Samstag werden Höchstwerte von 5 bis 10 Grad erwartet.
Doch im Laufe des Sonntags breiten sich laut DWD von Nordosten landeinwärts dichtere Wolkenfelder aus. Die Temperaturen liegen bei 2 bis 9 Grad. Nachts kann es in den östlichen Landesteilen zu Niederschlag kommen.
Der erste Schnee kommt
Zur neuen Woche zeigen sich laut den Wetterexperten die ersten Vorboten des Winters. Montag, Dienstag, Mittwoch und auch Donnerstag können immer wieder Niederschläge fallen. Bei teils niedrigen Temperaturen um die 0 Grad würde dieser lokal auch als Schnee fallen.

Es wird mit den Schneeflocken wie immer nicht jeden treffen. Trotzdem sollte man auf den Winter in der kommenden Woche vorbereitet sein, damit man sich nicht wieder total überrascht fühlt.
Besonders ab 300 bis 400 Metern müsse man mit einer zeitweise geschlossenen Schneedecke oder zumindest mit Schneematsch auf den Straßen rechnen. Da könnte es teilweise ziemlich rutschig werden.


 
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