RE: Meldungen aus HGW

#16 von Uli-HGW , 18.09.2016 11:47

In Groß Schönwalde wird ein neuer Vorratsbehälter für Trinkwasser gebaut. 3,6 Millionen Euro investieren die Stadtwerke Greifswald in die Sicherheit der Versorgung der Hansestadt.
Seit der Wende wird die Greifswalder Trinkwasserversorgung komplett erneuert. Für den letzten Baustein, einen großen Vorratsbehälter in Groß Schönwalde, wurde der Grundstein gelegt. Knapp 3,6 Millionen Euro investieren die Stadtwerke. Einer der noch genutzten Vorratsbehälter ist über 100 Jahre alt.
Der zweite stammt aus dem Jahre 1982. Der neue Behälter wird Ende 2017 fertig und soll 50 bis 60 Jahre in Betrieb sein.

 
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#17 von Caro , 21.01.2017 18:36

Hansestadt saniert mehrere Straßen

Die Hansestadt Greifswald plant in diesem Jahr, mehrere Straßen von Grund auf zu erneuern. Im Haushaltsentwurf stehen dafür über vier Millionen Euro zu Verfügung. Darüber hinaus sollen weitere Fahrbahnabschnitte instand gesetzt werden.
Dazu zählt zum Beispiel die Martin-Luther-Straße, die Feldstraße von der Franz-Mehring-Straße bis zum Birnenweg..

Für den grundhaften Ausbau weiterer Straßen laufen die Vorbereitungen beziehungsweise teilweise auch schon Planungsleistungen, wie etwa für die Dom- und die Arndtstraße, die Mühlen- und die Kuhstraße im Innenstadtbereich. Mit einer Realisierung ist nicht vor 2018 zu rechnen.

 
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#18 von Uli-HGW , 17.03.2017 21:48

Äpfel aus der Chipstüte
Startschuss für die in Stralsund ansässige Firma Bio am Sund: Ab kommende Woche produziert das Team um Geschäftsführer Martin Nätscher in Greifswald hochwertige Bio-Trockenfrüchte. Das Unternehmen stellt hauptsächlich Apfel-Chips und -Würfel her. Das Dörrobst wird im Werksverkauf und über einen Onlineshop unter der Marke „Martins“ vermarktet. Hier sollen auch schokoladenüberzogene Trockenfrüchte zu haben sein. Ab Juli will Bio am Sund auch Gemüse wie Zucchini als Chips anbieten.

 
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#19 von Uli-HGW , 20.05.2017 21:46

1240 Teilnehmer: Neuer Rekord beim Greifswalder Citylauf
Die Greifswalder Innenstadt gehörte am Sonnabend den Läufern. Beim 11. Citylauf gingen in vier Kategorien insgesamt 1240 Sportler an den Start. Beim Hauptlauf über zehn Kilometer kam Philipp Letzgus (33 Minuten 21 Sekunden) als Erster ins Ziel.
„Das sind 90 mehr als im Vorjahr und so viele wie noch nie“, sagt Cheforganisator Peer Kopelmann von der Hochschulsportgemeinschaft Greifswald (HSG). Mehr als tausend Schaulustige verfolgten die Läufe in der Greifswalder Innenstadt und feuerten die Sportler an.

 
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#20 von Andromeda , 03.06.2017 23:08

Neuer Deich in Wieck: Stalu und Stadt streiten sich denn Erste Reparatur wird nötig
Ordnungsamt soll Betretungsverbot durchsetzen
Kurz vor der Fingerpier des Hafens endet der Deich. Die Spundwand müsste erneuert werden, sagt das Stalu.

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#21 von Löwe , 24.07.2017 22:14

Polizei zieht zeitweise nach Schönwalde

Das Land will in Greifswald ein neues Polizeihauptrevier in der Brinkstraße bauen. Während Abriss und Neubau soll das Haus V Spiegelsdorfer Wende genutzt werden.
Im Jahre 2020 soll die Polizei in Greifswald ein neues Gebäude in der Brinkstraße nutzen. Während der Bauzeit war eine Unterbringung der Beamten in Containern vorgesehen. Das ist Geschichte. Mecklenburg-Vorpommern mietet Haus V in der Spiegelsdorfer Wende. So soll der Neubau beschleunigt werden.
Dafür wird eine zusätzliche Zufahrt zur Beimlerstraße geschaffen.

Dort in der Spiegelsdorfer Wende hatte ich mein erstes Büro für meine Firma.


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#22 von Uli-HGW , 27.08.2017 22:46

Neuer Betreiber fürs Theatercafé gesucht
Das Theatercafé in der Greifswalder Stadthalle bekommt einen neuen Betreiber. Spätestens bis Ende Jahres soll der Wechsel erfolgt sein. Gregor Wagner, der jetzige Pächter, ist auf der Suche nach einem Nachfolger. Wer der neue Betreiber des Theatercafes wird, stehe allerdings noch nicht fest. „Aktuell im Rennen sind noch drei Bewerber. Mit ihnen werde ich noch einmal sprechen, dann erst entscheide ich mich endgültig“, betont Wagner. Er selbst will sich künftig nur noch um seine Massivhausfirma Town&Country Haus sowie um die Familie mit drei kleinen Kindern kümmern. Einen schnellen Wechsel bei seinen anderen Lokalen wie dem Braugasthaus „Fritz“ und dem „Kontor“ oder dem „Burger King“ schloss er indes aus. Allerdings möchte Wagner bis 2020 nicht mehr in der Gastronomie tätig sein.

 
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#23 von Horschte , 25.02.2018 22:31

Neues Wohngebiet am Ryck
Wird das neue Wohngebiet an der Hafenstraße ein visionäres Projekt mit Modellcharakter oder ein 0815-Plattenbaugebiet als Schönwalde III? Darüber stritten am Donnerstagabend während der Bürgerschaftssitzung in der Stadthalle Verfechter und Gegner. Während sich die CDU einen Architekturwettbewerb, maritimes Flair auf dem Filetgrundstück und Eigenheime gewünscht hätte, freuen sich SPD, Linke und Grüne, dass dort besonders günstige Wohnungen entstehen sollen, was wiederum Chancen für eine soziale Durchmischung eröffnen soll.

Sascha Ott (CDU) warf der Verwaltung Intransparenz und Deals im OB-Dienstzimmer vor. Der Grünen-Fraktionschef Alexander Krüger empfindet diese Vorwürfe als blanken Hohn und „Haar in der Suppe suchen“. Immerhin sei ein solches Wohngebiet noch nie mit so breiter öffentlicher Beteiligung in Workshops und Arbeitsgruppen entwickelt worden. Während der Debatte gab es weder neue Fakten noch Erkenntnisse. Beide Seiten gingen ideologisch aufeinander los. Um es vorwegzunehmen: Am Ende stimmte das Gremium dem Masterplan und Konzept für das neue Wohngebiet mit großer Mehrheit zu (24-Ja, 13-Nein-Stimmen).

Heißt: Die Planungen der Berliner Projektentwicklungsgesellschaft UTB gehen weiter. Sie wird das sechs Hektar große Areal in einem Guss entwickeln, ein absolutes Novum in MV. Es sollen knapp 700 Wohnungen für etwa 1200 Greifswalder entstehen. Um das Grundstück für neun Millionen Euro von der Stadt kaufen zu dürfen, muss sie jedoch zunächst mehrere Bedingungen erfüllen. 20 Prozent der Wohnungen dürfen für einen maximalen Preis von 7,50 Euro beziehungsweise 5,50 Euro (falls es ein Förderprogramm für sozialen Wohnungsbau gibt) kalt je Quadratmeter vermietet werden. Außerdem dürfen nur maximal 40 Prozent der Flächen an Privatpersonen oder Institutionen für den Bau von Eigentumswohnungen vergeben werden. Der Rest der Flächen soll von sozial ausgerichteten Trägern bebaut werden. Mit dabei sind der Pommersche Diakonieverein, die Wohnungsbau- und Verwaltungsgesellschaft Greifswald (WVG) sowie die Wohnungsgenossenschaft Greifswald (WGG).

Kernprinzip: Damit die sozial orientierten Träger günstige Wohnungen anbieten können, bekommen sie die Grundstücke günstiger verkauft als Privatpersonen. Kritiker finden es falsch, dass die günstigen Wohnungen auf Kosten weniger Normalverdiener finanziert werden sollen. Die UTB beteuert, mit diesem Konzept bereits positive Erfahrungen in vielen anderen Städten gemacht zu machen. Auf dieser Basis funktioniert die soziale Durchmischung, die sich SPD, Linke und Grüne zum Ziel gesetzt haben. „Wir wünschen uns, dass Menschen mit einem kleinen Geldbeutel und mit einem großen Geldbeutel in einem Stadtteil zusammenwohnen können“, sagt Erik von Malottki (SPD). Sollten sich keine oder nur wenige Privatpersonen finden, die auf dem Areal bauen wollen, bedeutet das jedoch kein Aus für die UTB-Pläne. In diesem Fall sollen soziale Wohnungsgenossenschaften wie die Begeno 16 einspringen und mehr Wohnungen bauen als bislang geplant. Das bestätigt der UTB-Chef Thomas Bestgen.

Ins Konzept der CDU passt das nicht. Die Fraktion forderte immer wieder, dass auch Eigenheime auf dem Areal entstehen. In den ersten Planungen waren diese vorgesehen, wurden aber längst gestrichen, damit noch mehr Wohnungen enstehen können. Ursprünglich waren 450 bis 550 Wohnungen für 1000 Greifswalder vorgesehen, mittlerweile sind es knapp 700.

Zurück zur Debatte: Die CDU eröffnete die Diskussion mit einem etwa 30 Fragen umfassenden Katalog, der mehrere Mitglieder auf die Palme brachte. „Sie haben alle diese Fragen schon gestellt. Falls Ihnen die Antworten nicht ausgereicht haben, hätten Sie die Liste an Fragen schon vor vier Wochen einreichen können“, moniert Monique Wölk (SPD). Auch Jörn Kasbohm, Fraktionsvorsitzender der Linkspartei, macht deutlich, dass die Fachausschüsse zum Klären von Fragen da sind, es bei einer Bürgerschaftssitzung darum gehe, Argumente auszutauschen. Projektentwickler Klaus Boehmer stellt klar, dass er der CDU-Fraktion angeboten habe, in deren Sitzung zu kommen, um alle Fragen zu klären. „Ich habe nie eine Antwort bekommt“, sagt Böhmer.

 
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#24 von Kolpak , 02.01.2019 18:29

Seebestattungen: Urnen in Nordsee angespült – Reederei gesteht Panne ein

An der niederländischen Nordseeküste sind drei Urnen aus dem Greifswalder Krematorium angespült worden. Sie waren zur Seebestattung vorgesehen. Die niederländische Reederei Trip Scheepvaart in Scheveningen gestand eine Panne bei der geplanten Bestattung ein: Der nasse Karton mit den Urnen sei einem Mitarbeiter von der Reeling ins Meer gerutscht, sagte Silvia Roos von der Reederei der Deutschen Presse-Agentur.

Die Urnen sollten aus dem Karton genommen, geöffnet und die Asche bei einer sogenannten anonymen Bestattung im Meer verstreut werden. „Der Vorfall ist uns sehr unangenehm“, so Roos.
14-Jähriger entdeckte Urne am Strand
In den Niederlanden sei es erlaubt, die Asche im Meer zu verstreuen. In Deutschland sind Seebestattungen nur in biologisch abbaubaren Urnen erlaubt, wie Andreas Neumann von der Reederei Teßnow in Peenemünde sagte. Diese bestünden aus einem Salz-Ton-Gemisch oder aus einem Pappmaterial, das sich innerhalb weniger Tage auflöst. Zum Teil würden Urnen beschwert, um sicher zu gehen, dass sie auch untergehen.
In dem aktuellen Fall hatte ein 14-jähriger Junge am 29. Dezember eine Urne am Strand von Noordwijk entdeckt. Unweit davon wurden dann zwei weitere Urnen gefunden. Auf ihnen standen Name und Geburtsdatum der Verstorbenen. Zudem ließ sich auch das Krematorium in Mecklenburg-Vorpommern identifizieren.
Die Asche von zwei Verstorbenen sei inzwischen dem Meer übergeben worden, die dritte Seebestattung sei geplant, so die Reederei. Zudem werde überlegt, wie man sich bei den Angehörigen entschuldige.
Die Staatsanwaltschaft Stralsund prüft eine mögliche Störung der Totenruhe, sieht aber derzeit keinen Ansatzpunkt für Ermittlungen. Das sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft. (dpa)

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#25 von Biene Maja , 13.01.2019 15:34

Greifswald saniert 2019 zahlreiche Straßen und Straßenabschnitte

Die Universitäts- und Hansestadt wird auch in diesem Jahr zahlreiche Straßen grundhaft ausbauen oder instand setzen. Die größten Vorhaben sind die Umgestaltung des Hanserings zwischen der Stralsunder Straße und dem Fangenturm, aber auch die Umgestaltung der Mühlenstraße in der Innenstadt, der Umbau der Kreuzung Makarenko-Straße/Ernst-Thälmann-Ring sowie der Ausbau des Knotenpunktes Lomonossowalle/Dubnaring und Einsteinstraße zu einem einspurigen Kreisverkehr.

Diese Bauarbeiten werden für die Bürgerinnen und Bürger mit zeitweisen Einschränkungen verbunden sein. „Hier hoffen wir auf das Verständnis der Greifswalder und Gäste“, erklärte Bausenatorin Jeannette von Busse. „Gleichzeitig wollen wir die Einschränkungen so gering wie möglich halten.“ Bis auf die Bauarbeiten in Ladebow und am Hansering werden die Straßenbaumaßnahmen mit Hilfe von Städtebaufördermitteln umgesetzt.

Koitenhäger Landstraße ab 10. Januar wieder zweispurig
Entspannung gibt es für die Verkehrsteilnehmer entlang der Koitenhäger Landstraße. Diese kann ab 10. Januar wieder durchgängig zweispurig befahren werden. Die Einbahnstraßenregelung zwischen dem Ernst-Thälmann-Ring und der Rigaer Straße wird dann aufgehoben. Für die zweite Spur wurde der Fuß- und Radweg überbaut. Fußgänger und Radfahrer werden über einen Notweg geführt. „Wir hoffen, dass wir damit eine deutlich bessere Verkehrsführung für die Kraftfahrer und den ÖPNV gefunden haben“, so die Baudezernentin.

Hansering: getrennte Bereiche für Fahrzeuge, Radler und Fußgänger unter einer dreireihigen Baumallee
Voraussichtlicher Baubeginn für die Umgestaltung des Hanserings soll im Mai sein. Geplant ist, die Fahrbahnen schmaler zu gestalten und eigene Flächen für den Kfz-, Fuß- und Radverkehr anzulegen. Die einzelnen Verkehrsbereiche werden durch eine 3-reihige Baumallee getrennt. Ebenso wird die Fläche zwischen dem Hansering und der Kaikante am Museumshafen als Flaniereile neu gestaltet. Auch die Kaikante selbst wird in dem Zuge mit saniert. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis 2021 dauern. „Ziel ist es, den Museumshafen und die Innenstadt enger miteinander zu verbinden und die ursprüngliche Form der historischen Wallanlagen mit den Baumalleen wieder sichtbar zu machen“, erläutert Bausenatorin Jeannette von Busse. Bereits im Integrierten Stadtentwicklungskonzept 2002 wurde die „Stärkung des maritimen Charakters – wie Wohnen am Wasser und die enge Verbindung der Altstadt mit dem Ryck - als Ziel der städtebaulichen Entwicklung“ herausgearbeitet. Die Umgestaltung des Hanserings fügt sich demnach als wichtiger Baustein in diese gesamtstädtische Entwicklungsplanung ein. Der Umbau des Hanserings wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) finanziert.
Zu den dann notwendigen Umleitungen kann jetzt noch nichts gesagt werden, Informationen werden rechtzeitig bekannt gegeben.

Mühlenstraße: attraktive Fahrradstraße mit breiten Gehwegen für Fußgänger
Ebenfalls im Frühjahr sollen die Bauarbeiten für die Mühlenstraße in der Altstadt beginnen. Diese ist in keinem guten Zustand und wird den Ansprüchen ihrer Nutzer nicht mehr gerecht: so sind die Gehwege teilweise abschüssig und zu schmal, Fußgänger müssen immer wieder auf die Fahrbahn ausweichen. Auch sind die Querungsmöglichkeiten nicht behindertengerecht. Die Fahrbahn, die aus Kupferschlacke-Pflaster besteht, ist bei Nässe sehr rutschig. Gerade für Radfahrer, die die Fahrradstraße nutzen, bedeutet das immer wieder eine Unfallgefahr. Die Straßenbeleuchtung ist veraltet, Bänke gibt es nicht. Eine Umgestaltung ist auch deshalb nötig, weil der zulässige Lärmpegel überschritten wird. Die Oberfläche der 211 m langen Straße zwischen Markt bis zum Mühlentor wird daher neu gestaltet und mit entsprechend breiten Gehwegen ausgestattet. Sie soll weiterhin als Fahrradstraße mit zugelassenem Kfz-Verkehr ausgewiesen werden. Hinzu kommen eine neue Beleuchtung, Fahrradbügel und Bänke. Die Arbeiten sollen circa 7 Monate dauern.

Ausbau der Kreuzung Makarenko-Straße/Ernst-Thälmann-Ring
Voraussichtlich im Herbst kann mit der Baumaßnahme begonnen werden. Da die Kreuzung Makarenko-Straße/Ernst-Thälmann-Ring an zwei Schulen grenzt, wurden bei der Planung durch die Stadtverwaltung die sichere Schulweggestaltung und die Belange der zahlreichen Schüler – zum einen als Fußgänger, aber auch als Radfahrer oder Nutzer der ÖPNV besonders berücksichtigt. Der gesamte Bereich wird barrierefrei gestaltet. Nach Abschluss der Bauarbeiten soll im gesamten Bereich eine Tempo-30-Zone eingerichtet werden. Zur Attraktivität der Straße sollen Bänke, aber auch ein begrünter Mittelstreifen, Strauchrabatten und Frühblüher beitragen.

Kreisverkehr am Knotenpunkt Lomonossowalle/Dubnaring und Einsteinstraße
Ebenfalls in diesem Jahr soll der Knotenpunkt Lomonossowalle/Dubnaring und Einsteinstraße zu einem einspurigen Kreisverkehr umgestaltet werden. Durch den breiten Ausbau der Lomonossowallee ist diese Kreuzung sowohl für den motorisierten als auch nichtmotorisierten Verkehr oft unübersichtlich. Der Umbau zum Kreisverkehr schließt behindertengerechte Querungen für die Fußgänger mit ein. Der Radverkehr wird im Kreisverkehr mitgeführt. Die Beleuchtung wird ebenfalls erneuert.

Neue Fahrbahn, neuer Gehweg samt Beleuchtung in der Stettiner Straße
Ein weiteres Vorhaben in diesem Jahr ist die Sanierung der Stettiner Straße. Hier wird die Fahrbahn einschließlich der Parkbuchten erneuert. Der Gehweg wird neu gebaut, ebenso die Straßenbeleuchtung.

Straßenausbau in der Flugplatzsiedlung Ladebow geht weiter
Nachdem bereits die Sanierung der Clara-Zetkin-Straße 2 bis 6 fertiggestellt werden konnte, folgen nun der Ausbau der Hugo-Finke-Straße sowie des Gehweges in der Max-Reimann-Straße. Auch hier werden zahlreiche neue LED-Leuchten aufgestellt.

Ausbau der Martin-Luther-Straße wird in diesem Jahr abgeschlossen
Noch im Sommer soll die Martin-Luther-Straße wieder durchgängig befahrbar sein. Der erste Teilbereich zwischen Bahnhofstraße und Wall konnte im Juli 2018 fertig gestellt werden. Seit August 2018 laufen die Bauarbeiten im zweiten Abschnitt zwischen Domstraße und Wall einschließlich der Sanierung der Brücke. Allerdings verzögerte sich die Sanierung des Brückenbauwerkes, weil Leitungen verlegt werden mussten, deren Lage vorher nicht bekannt war.

Zahlreiche Instandsetzungen von Straßen und Abschnitten im gesamten Stadtgebiet
Der Geh- und Radweg am Ochsensteg, der derzeit noch mit Betonsteinen gepflastert ist, erhält eine wassergebundene Decke. Zudem werden hier neue Lichtmasten aufgestellt. Auch der grobkörnige Weg auf der Wallkrone zwischen Fleischerstraße und Martin-Luther-Straße ist inzwischen verschlissen. Dort wird ebenfalls eine neue wassergebundene Decke eingebaut. Die beiden Zugänge sollen mit Asphalt versehen werden. Auf den Gehwegen in der Hans-Beimler-Straße werden die alten 30 mal 30 Zentimeter großen Betonplatten durch Betonsteinpflaster ersetzt. Gleichzeitig werden die Querungshilfen an der Kreuzung zum Karl-Liebknecht-Ring erweitert. Ein weiterer Schwerpunkt wird die Gützkower Landstraße sein. Auf dieser Hauptverkehrsstraße haben sich Spurrinnen und Absackungen gebildet. Hier soll auf einigen Abschnitten der Einbau einer Asphaltdecke die Verkehrssicherheit erhöhen. Auch im Kreuzungsbereich Schönwalder Landstraße/Lomonossowallee wird der Asphalt erneuert, ebenso wie an der Kreuzung Lise-Meitner-Straße mit der Newtonstraße, der Max-Born- und der Röntgenstraße. Einige dieser Vorhaben waren ursprünglich für 2018 geplant, mussten aber zugunsten anderer Straßenbaumaßnahmen verschoben werden. Die Umsetzung hängt allerdings davon ab, wann die vorläufige Haushaltsführung endet, also eine Genehmigung des Innenministeriums für den Haushalt vorliegt.

 
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