Na sowas......

#1 von alteami , 11.11.2017 21:09

......Empfänger von Leistungen wie dem Arbeitslosengeld können sich Bargeld künftig in besonders dringenden Fällen an Supermarktkassen auszahlen lassen.

Das Verfahren sei für Menschen, die kein eigenes Konto haben oder die im Ausnahmefall sofort eine Auszahlung bräuchten, sagte ein Sprecher der Bundesagentur für Arbeit am Samstag. Zuvor hatte die "Welt am Sonntag" darüber berichtet.
Zu den beteiligten Supermärkten und Drogerien gehörten Rewe, Penny, Real, dm und Rossmann. "Ziel ist die flächenweite Einführung der neuen Lösung bis Ende 2018", sagte der BA-Sprecher. Die Umstellung soll im zweiten Quartal 2018 starten.
Bislang standen dafür Kassenautomaten in Jobcentern und Arbeitsagenturen zur Verfügung. Diese Automaten sollen nun aus Kostengründen abgebaut werden.
Die üblichen Überweisungen von Leistungen der Jobcenter oder Arbeitsagenturen aufs Konto bleiben ganz normal bestehen, betonte der Sprecher.
Damit Arbeitslose bei den Händlern Geld bekommen, müssen sie einen Zettel mit einem Barcode vorlegen, den sie sich im Jobcenter oder der Arbeitsagentur abholen können. Dieser werde an der Kasse eingescannt und der angezeigte Betrag sofort ausgezahlt.

Der Unterhalt der bisherigen Geldautomaten in den Jobcentern koste die Bundesagentur acht Euro pro Transaktion.
Im Vorjahr hätten sich die Kosten mit 400.000 Bar-Transaktionen demnach auf 3,2 Millionen Euro belaufen. Die neue Lösung werde günstiger sein, sagte der BA-Sprecher. Eine genaue Höhe nannte er nicht.

Den Zuschlag für die Bargeldauszahlung erhielt das Berliner Unternehmen Cash Payment Solutions.
Der Dienstleister verfügt dem Zeitungsbericht zufolge über ein bundesweites Händlernetz mit 8.500 angeschlossenen Filialen.
Kunden könnten dort bereits Online-Einkäufe und Stromrechnungen bar an der Ladenkasse bezahlen.

Zudem böten einige Banken die Kassen ihren Kunden als Alternative zum Geldautomaten an.

Im Prinzip verstehe ich die Transaktionen nicht. Denn der Arbeitslose ohne Konto bekommt eine Codekarte, geht damit ins EG der Behörde zum Automaten und der gibt aus dem dort hinterlegten Geldstapel die paar Pimperlinge raus. Wo sind da kostenanfallende Transaktionen ?

 
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RE: Na sowas......

#2 von Hugo , 24.01.2018 18:29

Neue Vorwürfe gegen Dieter Wedel: Nach einem Medienbericht klagen weitere Frauen den Regisseur wegen sexueller Übergriffe an. Wedel äußert sich dazu nicht, er sei aus gesundheitlichen Gründen dazu nicht in der Lage.

Weitere Frauen haben nach einem Bericht der "Zeit" dem Regisseur Dieter Wedel teils lange zurückliegende sexuelle Übergriffe und Schikanen vorgeworfen.

Man habe dem 75-Jährigen Gelegenheit zur Stellungnahme zu den neuen Vorwürfen gegeben, schreibt die Wochenzeitung in ihrer neuen Dossier-Ausgabe. Wedels Anwalt habe jedoch am Montagmittag darauf verwiesen, dass sein Mandant aus gesundheitlichen Gründen dazu nicht in der Lage sei.

Schauspielerin berichtet von Vergewaltigungsversuch
Im aktuellen "Zeit"-Dossier beschreibt etwa die Schauspielerin Esther Gemsch einen Vergewaltigungsversuch, bei dem Wedel sie 1980 gewürgt und verletzt haben soll.

Bereits Anfang Januar hatten drei Ex-Schauspielerinnen Wedel beschuldigt, er habe sie in den 90er Jahren sexuell bedrängt. Wedel hatte diese Vorwürfe per eidesstattlicher Erklärung zurückgewiesen.

Einbildung ist auch eine Bildung. Besonders bei Weibern. Wenn an den Vorwürfen wirklich etwas dran wäre, warum haben sie nicht zeitnah Strafanzeige gestellt (?).
Aber jetzt, wo Wedel als Intendant noch einmal im Licht der Öffentlichkeit steht kommt der Dolch in Form von öffentlichen Anschuldigungen per Pressemedien- nicht etwas per Strafanzeige. Hier geht es nur darum den Wedel als Mensch und Person zu ruinieren und ins gesellschaftliche Abseits zu stellen.

 
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RE: Na sowas......

#3 von Olli K ( Gast ) , 06.02.2018 21:46

..... der Bund der Kriminalbeamten fordert eine Legalisierung vom Kiffen....
Das kommt einer Kapitulation vor dem Verbrechen gleich.

Olli K

RE: Na sowas......

#4 von Ecki , 16.03.2018 21:30

.......Propaganda 3.0 - Putin und der Westen

kam auf ARTE.
Jetzt noch in der Mediathek:
https://www.arte.tv/de/videos/075222-000...und-der-westen/

Kommt doch glatt die Frage auf- wer wohl wessen Wahl mit Propaganda beeinflussen will.

 
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RE: Na sowas......

#5 von Hein , 02.12.2018 22:16

..... Eine Fibel für Kindergarten regt die Menschen auf:
Seit Tagen wird in Deutschland die umstrittene Broschüre für Kita-Erzieher diskutiert: Diese bietet Tipps für den Umgang mit rechtsradikalen Eltern. Mit der Broschüre hat sich Familienministerin Franziska Giffey (SPD) viel Kritik eingehandelt. Auch im Netz findet die Initiative eher wenig Unterstützung.

Die kritisierte Broschüre trägt den Titel „Ene, mene, muh – und raus bist du!“ Sie stammt von der Amadeu-Antonio-Stiftung, die sich gegen Rechtsextremismus engagiert.
In einem fiktiven Fallbeispiel aus dem Leitfaden lädt ein Kind, dessen Eltern einer „rechtsextremen Kameradschaft“ angehören, andere Kinder zu einer Geburtstagsparty ein. Die besorgten Eltern der eingeladenen Kita-Freunde bitten die Erzieher um Rat.

„Das Mädchen trägt Kleider und Zöpfe, es wird zu Hause zu Haus- und Handarbeiten angeleitet, der Junge wird stark körperlich gefordert und gedrillt. Beide kommen häufig am Morgen in die Einrichtung, nachdem sie bereits einen 1,5-Kilometer-Lauf absolviert haben“, heißt es in der Broschüre laut dem Portal „Bento“.

Dieser Satz sorgte jedoch für viel Empörung: Er weckt bei manchen nämlich den Eindruck, dass rechtsextreme Eltern sich anhand des Aussehens ihrer Kinder erkennen ließen.
Von einer „Gesinnungsschnüffelei“ sprach der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Heinz-Peter Meidinger, gegenüber der „Neuen Osnabrücker Zeitung“: „Hier wird zu einer Gesinnungsschnüffelei aufgerufen, wie sie zuvor der AfD wegen ihres „Lehrer-Prangers“ vorgeworfen worden war.“

Traditionelle Geschlechterrollen könnten ein Hinweis auf eine „völkische Familie“ sein, soll es in der Broschüre weiter heißen.


Bundesfamilienministerin Giffey verteidigte dagegen in ihrem Vorwort diese „Handlungshinweise“. Anlass für die Broschüre sei der „deutliche Anstieg rechtspopulistischer Bewegungen“, die auch vor Kitas nicht Halt machten, schreibt sie.

„Solche Erziehungsmethoden gab es zuletzt in der DDR. Und die Dame will unsere Kinder wieder im Sinn des Sozialismus erziehen lassen? Sind wir in Deutschland an einem Punkt angekommen, wo alles, was nicht weit links ist, automatisch zu rechts wird?“, lautet einer der zahlreichen Kommentare unter einem Focus-Artikel.

„Wir "Ossis" hatten im Oktober 1989 die Hoffnung, einen Freien Demokratischen Staat zu kommen! Diese Hoffnungen sind alle den Bach runtergegangen! Die Stasi hat uns voll im Griff! Wir sind alle auf Geheiß der Politik „Rechte Nazis“! Was ist in diesem Land eigentlich FAUL?“, schrieb ein weiterer Nutzer.

Der Jugendstadtrat in Berlin-Neukölln hat von der Nutzung der Broschüre abgeraten. Falko Liecke (CDU) bemängelte der „Berliner Zeitung“ zufolge: „In Neukölln sehen wir eher ein Problem mit religiösem Extremismus, wenn Kinder beispielsweise zum Tragen des Kopftuches genötigt oder Zwangsehen schon im Kindesalter arrangiert werden. Auch die Indoktrination durch Linksextremisten ist eine Gefahr.“

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